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Donnerstag, 21. Dezember 2017

Okay Google, lass uns Marzipan-Pralinen machen!

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Sony Smart Speaker Test mit Last Minute Pralinen

In meiner kleinen Küche ist das Chaos quasi vorprogrammiert: Hier eine Schüssel mit Pralinenmasse, dort ein Topf mit geschmolzener Schokolade und da die umgefallene Packung Puderzucker. Mit vom Marzipan verklebten Fingern wird dann der Schrank geöffnet, der Wasserhahn aufgedreht und das Messer aus der Schublade geholt – innerhalb weniger Minuten schaffe ich es so, die halbe Küche in ein Schlachtfeld zu verwandeln. Naja, alles halb so wild, wäre da nicht diese Sache mit meinem Handy. Wir verstehen uns in der Küche nämlich nicht immer so gut. Sobald ich es in die Hand nehme, um den Timer zu stellen, das Rezept nachzulesen oder mir Notizen für den nächsten Blogbeitrag zu machen, fängt das Ding an zu zicken. Naja, mit verklebten Fingern wird niemand gerne angefasst, aber es lässt mich ja nicht einmal den Code zum Entsperren des Bildschirms eingeben. Über ein Entsperren via Fingerabdruck brauchen wir da natürlich erst gar nicht reden. Bis dann endlich der Timer eingestellt ist, brutzeln die Kekse oft schon mehrere Minuten im Ofen vor sich hin.
Ja, es ist eben nicht alles so einfach im Leben. Wobei, manche Dinge sind dank modernster Technik eigentlich doch ziemlich einfach. Man muss eben nur die richtigen Geräte im Haus haben. Für das Problem mit dem Timer habe ich mir nun so einen kleinen Helfer von Sony namens Smart Speaker LF-S50G in die Küche geholt. Nein, nicht C-3PO und auch nicht R2-D2! Wobei, meine kleine Assistentin ist eigentlich schon so etwas wie ein sympathischer Roboter. Zumindest kann sie den Timer stellen, eine spontane Wetterprognose geben, einen mehr oder weniger lustigen Witz erzählen oder mein Lieblingslied trällern – und zwar ohne lange zu überlegen und ohne, dass ich mehr tun muss als ihr kurze Anweisungen zu geben.

Sony Smart Speaker Gewinnspiel mit Last Minute Pralinen

Während ich dem ein oder anderen meiner – nicht immer funktionierenden – Elektrogerät höchstens einmal frustriert einen kleinen Fluch entgegen schleudere, unterhalte ich mich jetzt mit der im Sony Smart Speaker integrierten Google Assistentin täglich. Sie ist quasi meine ganz persönliche Sekretärin und Assistentin, die stets gute Laune hat! Obwohl sie nach dem Aufstehen von mir oft nur ein verschlafenes "Hey Google, guten Morgen..." zu hören bekommt, antwortet sie mir bestens gelaunt in Form der neusten Nachrichten. Natürlich weiß sie auch immer sofort, wie das Wetter wird, welche Termine ich am Tag habe oder was auf meinem Einkaufszettel steht. Apropos – es ist wirklich sehr praktisch, wenn man in den Kühlschrank schaut und einfach nur diktieren muss, was fehlt bzw. auf die Einkaufsliste gesetzt werden muss. Über meine Google Home App kann ich die Liste dann ganz easy im Supermarkt mit meinem Smartphone abrufen – nur einkaufen muss ich leider noch selbst.
In der Küche hilft sie mir dann aber wieder mit großer Begeisterung. Sie spielt mit einem 360° raumfüllenden Sound meine Lieblingslieder ab, schaltet auch mal meinen liebsten Radiosender ein oder lässt jetzt im Dezember die besten Weihnachtslieder rauf und runter laufen. Sobald ich dann mal die Küchenmaschine anschalte, dreht die kleine Miss Google im Smart Speaker übrigens die Lautstärke einfach automatisch auf. Das ist dann der ideale Moment, um einmal kurz durch die Küche zu dancen. So macht das Backen der Weihnachtsplätzchen gleich doppelt so viel Spaß. Geht es dann noch etwas wilder zu und der Teig spritzt beim Mixen durch die Küche, macht selbst das nichts, da die gute Dame in ihrem schwarzen Dress nicht nur spritzwassergeschützt und wasserabweisend ist, sondern ihr Gehäuse auch noch abnehmbar und somit abwaschbar ist.

Gestensteuerung beim Sony Smart Speaker

Ihr seht, wir sind ein perfektes Team! Ich als kleiner Küchenchaot und sie als ordnungsliebendes Organisationstalent. Sollte es dann doch einmal passieren, dass sie mich nicht sofort versteht oder ich mich mal wieder beim Ablecken des Teiges mit der Zunge im Schneebesen verheddert habe, kann auch mit einem kreisenden Finger über dem Lautsprecher die Lautstärke geregelt werden oder mit einer Handbewegung zum nächsten Song gewechselt werden. Eine smarte Gestensteuerung macht es möglich!
Hätte ich dann noch ein superduper modernes Smart Home, könnte sie natürlich auch noch das Licht, die Waschmaschine oder den Trockner bedienen. Haben wir aber leider nicht. Naja, ich will sie aber auch nicht überfordern, sie hilft mir auch so schon genug. Wobei, sie könnte endlich lernen die Wäsche zu bügeln. Das wäre noch so etwas... Naja, immerhin bereitet sie zusammen mit mir Pralinen als Last-Minute-Geschenk für meine Liebsten vor und singt dabei voller Leidenschaft: "Let it roll, let it snow, let it roll..."

Last Minute Marzipan Pralinen Rezept


Marzipan-Pralinen mit Rum, Orange und Tonkabohne


Zutaten für 50 Pralinen

30 + 20 g Pistazien
400 g Marzipanrohmasse
250 g Puderzucker
45 ml Rum
25 g Butter
1 Tonkabohne
Abrieb einer Bio-Orange
200 g Zartbitterschokolade
1-2 EL Kakao

Zubereitung

Zuerst die 30 g Pistazien sehr fein hacken und anschließend mit Mazipanrohmasse, gesiebtem Puderzucker, Rum und Butter verkneten. Mithilfe einer Muskatreibe die Tonkabohne raspeln und gemeinsam mit dem Orangenabrieb ebenfalls unterkneten. Die fertige Masse für ca. 15 Minuten kalt stellen. Nun jeweils möglichst schnell etwa 2 cm große Marzipankugeln formen – je wärmer das Marzipan wird, desto klebriger wird es. 
Die Zartbitterschokolade anschließend über dem Wasserbad schmelzen und die Hälfte der Kugeln darin mehrmals eintauchen. Auf ein Backpapier setzen und mit grob gehackten Pistazien verzieren. Die restlichen Kugeln nacheinander in einer kleinen Schüssel mit Kakao schwenken. Sobald die Schokolade fest geworden ist, können die Pralinen zusammen mit den Kakao-Pralinen hübsch verpackt und verschenkt werden – viel Vergnügen dabei!

Sony Smart Speaker Test mit Last Minute Pralinen

GEWINNSPIEL

Wer nun ebenfalls ganz dringend so eine Assistentin in der Küche braucht (Vermutlich jeder?!), für den habe ich eine gute Neuigkeit! Ihr könnt solch einen Sony Smart Speaker LF-S50G gewinnen! Yay, yay, yay! Verratet mir dazu einfach nur in einem Kommentar, bei welchem Lied ihr so richtig in Weihnachtsstimmung kommt oder bei welchem Lied ihr 2017 immer gute Laune bekommen habt und vergesst dabei nicht, eure E-Mail-Adresse anzugeben. Hier noch einmal alle Teilnahmebedingungen auf einen Blick:

  • Einen Kommentar unter diesen Beitrag setzen und darin das Lieblings-(Weihnachts)lied nennen
  • Teilnehmen können alle Personen ab 18 Jahren, die in Deutschland wohnhaft sind
  • Es muss eine gültige E-Mail-Adresse als Kontaktmöglichkeit angegeben werden
  • Eine Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
  • Gewinnspielende ist der 08.01.2018
  • Kommentare, die nach Gewinnspielende abgegeben werden, werden nicht berücksichtigt
  • Der Gewinner wird per Zufall bestimmt und nach Beendigung des Gewinnspiels per E-Mail kontaktiert sowie unter diesem Beitrag aufgeführt
  • Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden
  • Versendet wird der Smart Speaker LF-S50G durch Sony bzw. die zuständige PR Agentur
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Ich wünsche euch ganz viel Glück, frohe Festtage sowie einen guten Start in das neue Jahr – dann mit einer Assistentin an der Seite, die euch jeden Wunsch von den Lippen abliest...

Das Gewinnspiel ist inzwischen beendet und gewonnen hat: Petra aus Bielefeld! Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß beim durch die Küche tanzen! 


*Um die Transparenz auf meinem Blog und damit auch meine persönliche Authentizität zu wahren, möchte ich euch mitteilen, dass dieser Beitrag in Kooperation mit "Sony" entstanden ist. Das heißt allerdings nicht, dass dieser Beitrag nicht meiner Meinung entspricht. Er ist genauso ehrlich gemeint, wie jeder andere Beitrag auf meinem Blog auch.  

Donnerstag, 30. April 2015

Pralinen - schnell, einfach und für jeden Geschmack!

Es gibt so Monate, da stehe ich in der Küche und rühre, knete und köchel bis zum Umfallen. Da glühen Backofen, Herd und ich um die Wette.  Entweder wenn zufällig mal die halbe Nachbarschaft bei mir einfällt oder wenn ich Geschenke wie am Fließband produziere. Zum Beispiel im Dezember. Aber auch im April komme ich jedes Jahr ins Schwitzen. Denn dann habe nicht nur ich, sondern auch meine Eltern, mein Onkel, meine Tante, meine Oma und meine Uromas Geburtstag. Da darf ich dann nicht nur für die eigene Geburtstagsfeier werkeln, sondern mir auch bei diversen anderen Feiern den Bauch mit Kuchen vollschlagen! Aber bevor der Bauch gefüllt wird, werden die Geburtstagskinder beschenkt. Und ich liebe es meinen Lieben eine Freude mit leckeren Geschenken bereiten. Das Strahlen, welches ich damit auslöse belohnt jede Arbeit!
Jedes Jahr bin ich daher auf der Suche nach Rezepten für Geschenke aus der Küche. Wie es der Zufall so will, bin ich diesen Monat bei der "Lecker" auf ein Pralinenrezept gestoßen. Das Großartige an diesem Rezept ist, dass aus nur einem Rezept ruckzuck verschiedene Sorten Pralinen entstehen. Bei den einzelnen Sorten kann man sich dann auch noch so richtig austoben. Schnell, einfach und für jeden Geschmack - DAS Pralinenrezept für alle Fälle! 
Und weil ich dieses Rezept so genial finde, kommt es jetzt direkt auf den Blog! Ich habe mich übrigens für eine Variante mit Kaffee und Chili und eine Variante mit Orange und Kokos entschieden. Aber ihr könnt die Grundmasse auch ganz einfach abwandeln und die Kugeln mit Schokolade überziehen oder in Schokoladenraspeln wälzen oder oder oder...

Kaffeetrüffel und Orangen-Kokos-Pralinen

Zutaten

Grundmasse
200 g Zartbitter-Kuvertüre
100 g Vollmilch-Kuvertüre
100 ml Schlagsahne
20 g Kokosfett

Kaffee-Chili-Variante
1,5 TL lösliches Espressopulver
2 Prisen getrocknete Chiliflocken
1-2 EL Kakaopulver

Orange-Kokos-Variante
1 Orange
1 EL Orangenlikör (z.B. Cointreau)
20 g Kokosraspel

Zubereitung
Zuerst die Zartbitter- und Vollmilch-Kuvertüre grob hacken. Die Sahne erhitzen und die Kuvertüre als auch das Kokosfett darin schmelzen. Die Masse 2-3 Stunden lang abkühlen lassen (nicht im Kühlschrank!). Die abgekühlte Masse mit dem Handmixer aufschlagen. In zwei (oder mehr) Portionen aufteilen. Unter die eine Hälfte der Masse das Espressopulver und die Chiliflocken rühren und ca. 1 Stunde kalt stellen. Unter die andere Hälfte den Abrieb einer Orange und den Orangenlikör rühren. Ebenfalls ca. 1 Stunde kalt stellen. 
Anschließend aus der Masse kleine Kugeln formen und die Kaffeepralinen in Kakao wälzen und die Orangentrüffel in Kokos wälzen. 
Noch schöner sehen die Trüffel aus, wenn ihr sie in kleinen Pralinenförmchen verschenkt. Das war es aber auch schon! Viel Spaß beim Genießen oder Verschenken... :)

Pralinen selber machen

Sonntag, 27. April 2014

Kaffee-Chili-Pralinen

Für meine Mutter gab es zum Geburtstag Konfitüre und eine Brot-Backmischung, aber auch für meinen Vater etwas zu finden, ist nicht ganz einfach. Aber da er Süßes und gerade Schokolade über alles liebt, gab es für ihn selbstgemachte Pralinen. Mein Vater isst eigentlich jeden Abend nach dem Essen noch ein oder zwei oder auch gerne noch mehr Stückchen Schokolade. Selbstgemachte Schokolade kommt daher immer richtig gut an. Das Rezept für diese Pralinen stammt etwas verändert aus der Lecker Bakery (Special 2013 N°1) und die liebe Katrin hat mir diese Pralinen zum Geburtstag gemacht. Ich fand die dann so super und dachte, die sind perfekt für meinen Vater. Nur noch etwas Chili für mehr Pepp und fertig ist das Geburtstagsgeschenk. Dank meiner Pralinen-Silikonförmchen sehen die kleinen Köstlichkeiten auch ohne großen Aufwand richtig hübsch aus. Generell gehen diese Pralinen wirklich total schnell und einfach, machen aber als Mitbringsel richtig viel her. Darüber freut sich sicherlich jeder. Ich liebe aber auch Espressobohnen - und ich meine die richtigen Bohnen für den Kaffee - in Schokolade. Dieser leicht bittere Note mit dem vollen Kaffeegeschmack  und dazu cremige, dunkle, süße Schokolade... ein Traum! Diese kleinen Bohnen bekommt man ja manchmal zum Kaffee dazu. Die Pralinen sind hier quasi die Deluxe-Version. Dazu der Chili. Himmlisch!
Also ich war ganz begeistert, wie man mit einfachen Schritten so eine Köstlichkeit zaubern kann. Wobei einfach... ich hatte es bei der Zubereitung sehr eilig, ich habe schließlich die Marmelade parallel zu den Pralinen gekocht. Naja und dann habe ich den Herd beim Schmelzen auf volle Pulle gestellt und zack war die Schokolade angebrannt. Nicht mehr zu retten. Da half wirklich nur noch wegschütten und neu machen. Also wirklich bei schwacher Hitze Schokolade schmelzen... weiß man ja auch eigentlich... aber manchmal denkt man einfach nicht nach. Naja ihr werdet da sicherlich mehr Glück bei haben. Gutes Gelingen und fröhliches Naschen oder Verschenken. :)


Zutaten
250-300 g Zartbitterschokolade
100 g Vollmilchschokolade
400 ml gezuckerte Kondensmilch
zwei "Espresso-Sticks" (Instantpulver für 2 Espresso)
ca. 1-2 TL Chilipulver oder ganz klein geschnittene frische Chili
ca. 3 EL Espressobohnen

Zubereitung
Die Schokolade zusammen mit der gezuckerten Kondensmilch, dem Chili und dem Espressopulver vorsichtig und auf ganz niedriger Flamme in einem Topf erhitzen. Die geschmolzene Schokolade verbindet sich dann mit den anderen Zutaten. Alternativ kann man die ganze Mischung im Wasserbad erhitzen. 
Die fertige Mischung entweder in eine mit Frischhaltefolie ausgelegte, rechteckige Form (ca. 15x15 cm) füllen und nach dem Erkalten dann in kleine Würfel schneiden oder in Pralinenförmchen oder Silikonformen für Pralinen füllen. 


Die warme Masse noch mit den Espressobohnen bestreuen und dann im besten Fall 8 Stunden oder über Nacht erkalten lassen. Aus der Form nehmen und hübsch verpacken. 
Die Pralinen sind ungefähr 2-3 Wochen haltbar. Aber so leckere Pralinen sind ja eh schneller verputzt, als man gucken kann. :)



 

Samstag, 27. April 2013

Ich tanz im Rechteck: Chili-Orangen-Pralinen

Schon wieder ein Pralinenrezept! Aber keine Sorge, danach hat es sich ausgepralint und es kommen wieder Rezepte ohne Schokolade. Zur Zeit sind so viele Geburtstage und alle müssen natürlich eine kleine Überraschung bekommen - Pralinen eignen sich da immer super. Chili und Zartbitterschokolade ist ja schon länger nichts ungewöhnliches mehr, aber es ist trotzdem nach wie vor Geschmackssache. Die Einen mögen es, die Anderen nicht. Mein Papa mag es auf jeden Fall und da er auch Orange in Zartbitterschokolade gut findet, habe ich es kombiniert. Ich finde die Pralinen wirklich total lecker, besonders, wenn sie direkt aus dem Kühlschrank kommen. Eine Art Mousse au chocolat wird von zwei Schokoladenschichten eingeschlossen. Eine ganz feine Creme! Richtig lecker! Und dann diese ganz leichte, scharf-süsliche Note - ein Traum.
Diese Pralinensorte ist an sich nicht so schwer herzustellen, da man hier auch keine Kugeln formen, nichts mit Schokolade überziehen und auch sonst keine wirklich schwierigen Arbeitsschritte tätigen muss. Dafür sollte man genügend Kühlzeit einplanen. Also alles andere als "Last minute Pralinen".


Zutaten
250 g + 200 g + 200 g Zartbitterschokolade
200 g Vollmilchschokolade
325 g Schlagsahne
50 g Butter
1 El Contreau
2 Msp. Chilipulver
1 TL geriebene Orangenschalen

Zubereitung 
Zuerst 250 g Zartbitterschokolade auf einem Wasserbad schmelzen.
Nun wird es etwas komplizierter: Auf ein Backblech Backpapier legen und aus Alufolie eine Schiene bauen, welche zu einem Rechteck geknickt wird - ca. (!) 25x10 cm groß. Auf dem Bild könnt ihr vielleicht besser sehen, wie es gemeint ist.


Das Rechteckt auf das Backpapier drücken, damit eine ebene Kante entsteht - eventuell die unterste Kante etwas nach innen knicken. Nun die heiße Schokolade in das Rechteck gießen, verteilen und dann fest werden lassen.
200 g Zartbitter- und Vollmilchschokolade fein hacken. Die Sahne mit der Butter kurz aufkochen lassen, vom Herd ziehen, mit der Schokolade, dem Contreau, Chilipulver und Orangenschalen vermixen und so lange rühren, bis eine homogene Masse entstanden ist. Diese Masse auf die Schokoladenschicht gießen und einige Stunden oder über Nacht im Kühlschrank abkühlen lassen.
Zum Schluß noch einmal 200 g Zartbitterschokolade auf einem Wasserbad schmelzen und ebenfalls in das Rechteck gießen. Auf die noch flüssige Schokoladenschicht ein paar Chiliflocken streuen.


Die Schokolade etwas fest werden lassen und anschließend die Alufolie entfernen. Jetzt in kleine Quadrate schneiden und noch einmal gut kühlen - wundert euch übrigens nicht, dass meine Schokoladenschichten ober- und unterhalb der Cremeschicht so unterschiedlich hell sind - ich hatte einfach Schokolade von verschiedenen Herstellern, da scheinbar alle Welt Schokolade brauchte, als ich welche kaufen wollte... 
Wenn alles fest ist, ab in die Verpackung oder den Mund! Naja probieren müsst ihr ja auf jeden Fall! :)


Schokoladige Grüße und ein schönes Wochenende euch.

Dienstag, 23. April 2013

Espressoherzen von faulen Menschen

Ich mache unheimlich gerne Pralinen, ich liebe es mich mit so einer Arbeit stundenlang aufzuhalten und filigrane Arbeiten zu machen. Aber eine Sache bekomme ich nie gut hin: 

Das Arbeiten mit Schokolade
Pralinen mit Schokolade zu überziehen - eine perfekte, glatte Kugel habe ich einfach noch nie hinbekommen. Ist die Masse, welche ich mit Schokolade überziehen will, zu kalt, wird die Schokolade sofort fest, ist sie zu warm, löst sie sich in der warmen Schokolade sofort auf.
Das Temperieren von Schokolade - nicht selten wird meine Schokolade zu heiß und wird gräulich nach dem Abkühlen und das obwohl ich die Anweisungen aus diversen Backbüchern befolge, die Schokolade abkühlen lasse, wieder erwärme und das Wasser nicht kochen lassen und und und...
Das Vermengen von verschiedenen Zutaten mit Schokolade - drei Tropfen Rum in die Schokoladen und bums ist sie ruiniert und nur noch ein Klumpen.

Dafür hasse ich Schokolade! Ich brauche da wirklich Hilfe! Schmecken tun meine Pralinen und Schokoladentafeln immer, aber das optische Aussehen ist leider nie perfekt.
Tipps sind also willkommen.

Aber dieses Mal sehen meine Pralinen von außen perfekt aus, zwar etwas industriell, aber eben perfekt. Der Trick? Ich habe mir Pralinen-Hohlkörper bestellt - Diese Hohlkörper sind leere Schokoladenherzen, -kugeln oder was auch immer und man muss sie nur noch befüllen. Ganz einfach und geschieht quasi im Schlaf. Pralinen von faulen Menschen eben. :)


Zutaten
100 g Zartbitter-Schokolade
200 ml Sahne 
150 g Nougat
1 EL lösliches Espressopulver
60 dunkle Hohlkörper

Zubereitung
Die Schokolade fein hacken. Die Sahne kurz aufkochen lassen, vom Herd nehmen und die Schokolade, das Nougat und das Espressopulver darin lösen und mit Hilfe eines Schneebesens vermengen. Die Masse nun im Kühlschrank abkühlen lassen. Anschließend mit einem elektrischen Handmixer etwas aufschlagen. In einen Spritzbeutel mit kleiner Tülle füllen und damit die Hohlkörper befüllen. Abkühlen lassen und schon ist man fertig. 



Eignen sich hervorragend, um sie bei einer Tasse Kaffee zu naschen. :)

Sonntag, 21. April 2013

Amaretto-Erdbeer-Trüffel

Amaretto ist etwas Feines! Wer das auch so sieht, sollte diese Pralinen unbedingt nachmachen. Selbstgemachte Pralinen machen immer Eindruck und diese Pralinen sind auch nicht sonderlich schwer. Ich finde sie schon recht süß, aber sie sind trotzdem super lecker. Im Grunde sind sie eine Art von Cakepops, nur eben als Pralinen. Vielleicht sucht ihr ja auch schon fleißig nach Geschenken für den Muttertag? Dafür eignen sie sich auf jeden Fall und richtige Sommerpralinen sind sie auch. Perfekt also, um sich in die Sonne zu setzen, eine Tasse Cappuccino zu schlürfen und dazu ein paar Pralinen zu naschen.

Zutaten
250 g Löffelbiskuits
4 EL feine Erdbeermarmelade
100 g geschmolzene weiße Schokolade
90 ml Amaretto
350 g weiße Kuvertüre
rosa Zuckerkristalle zum Verzieren


Zubereitung
Die Löffelbiskuits in einen Gefrierbeutel geben und zerkrümeln mit Hilfe der Hände und eines Nudelholzes. Die Masse mit der Erdbeermarmelade, den 100 g geschmolzener, weißer Schokolade und 90 ml Amaretto vermengen und durchkneten. Die Hände etwas anfeuchten und aus der Masse kleine Kugeln formen. Die Kugeln nun für 30 Minuten ins Gefrierfach stellen. 


Währenddessen 350 g weiße Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen. Die Kugeln etwas antauen lassen, damit sie nicht zu kalt sind und dann mit der weißen Schokolade überziehen und auf Backpapier setzen. Wenn ihr eine Pralinengabel mit einer Spirale an der Spitze habt, könnt ihr damit ein Muster in die Pralinen drücken, so dass sie wie kleine Blumen aussehen. Sofort mit etwas Zucker dekorieren. Jetzt nur noch abkühlen lassen.


Zum Schluß hübsch verpacken und verschenken oder selber Naschen. :)

Samstag, 22. Dezember 2012

Last-Minute-Mozartpralinen

Ich hoffe für euch, dass ihr mittlerweile alle Geschenke zusammen habt. Ich war Donnerstag nochmal in der Stadt, zwar nicht um Geschenke zu kaufen, sondern einfach so für Weihnachtsmarkt und kleine Erledigungen und Spaß mit meiner lieben Stephie.. am Ende hatte ich dann aber einen wunderschönen Parka in mein Auto gepackt. Also doch noch ein Weihnachtsgeschenk gekauft, aber für mich. :)
Wer aber noch etwas für die Großeltern oder für die lieben Eltern braucht - da fällt es vielen ja immer besonders schwer ein Geschenk zu finden - habe ich eine Idee für euch: Last-Minute-Mozartpralinen. 
Die Idee dafür hatte ich schon länger, da ich vor einigen Jahren Mozartkugeln selbst gemacht habe, sie aber doch recht aufwändig und nervig fand.. 
Nougat zu Kugeln formen - ständig wird das Nougat zu warm - Marzipan um das angewärmte Nougat manteln und dann noch in Schokolade damit. Wirklich viel Arbeit, aber auch soo lecker! Nachdem ich die Idee hatte, kam dann ein Rezept für Marzipan-Nougat-Schnitten vom Backbuben, welches in meine Idee mit einfloss. Am Ende kamen Pralinen raus, welche zwar nicht so richtig wie Mozartkugeln schmecken, aber schon daran erinnern und einfach sehr lecker sind. Und sie sind einfach so verdammt einfach! 
Also schnell in den nächsten Laden mit euch, Zutaten kaufen und dann ist das Weihnachtsfest doch gerettet, oder...? :)


Zutaten für ca. 60 Pralinen
300 g Marzipan (für ganz Faule: ausgerollte Marzipandecke)
etwas Puderzucker
250 g Nuss-Nougat
300 g Zartbitterschokolade
20 g gehackte Pistazienkerne

Zubereitung
Den Boden einer rechteckigen Form mit einer leichten Puderzuckerschicht bedecken - damit sich die Masse später gut herauslöst. Das Marzipan mit Hilfe von Puderzucker dünn ausrollen, in der Größe der Form eine Fläche herausschneiden und in die Form legen. Das Nougat über dem Wasserbad schmelzen und die Marzipanschicht mit etwas Nougat bedecken. Wieder Marzipan darüber, wieder Nougat darüber und immer so weiter. Als oberste Schicht sollte allerdings Marzipan sein. Nun für einige Stunden in den Kühlschrank damit. 


Die Masse aus der Form lösen und in Würfel schneiden. Entweder jetzt schon naschen, beziehungsweise verschenken oder doch weiterverarbeiten. 


Die Zartbitterschokolade über dem Wasserbad schmelzen, die Würfel darin eintauchen und auf einem Backpapier abstellen. Mit ein paar gehackten Pistazienkerne verzieren. Bei einigen Pralinen habe ich Blattgold zum Verzieren genommen. Wie es einem eben so gefällt.
Dann noch hübsch verpacken und ab damit unter den Weihnachtsbaum. :)



Freitag, 23. Dezember 2011

Cantuccinikonfekt

Grüße aus der italienischen Süßwarenabteilung: Cantuccinikonfekt mit Mandeln und Pistazien. 
Genau wie meine Sahnetrüffel gibt es auch dieses Konfekt zu Weihnachten. Es ist weniger süß und viel nussiger, aber auch nicht so cremig wie die Sahnetrüffel. Hier stammt das Grundrezept aus dem "Paradiesische Pralinen", erschienen im Gondrom-Verlag (S.92). Ein von der Gestaltung her nicht überragendes Rezeptbuch, aber es finden sich ganz nette Sachen darin. Natürlich habe ich das Rezept mal wieder abgewandelt... ich kann es einfach nicht sein lassen... Diesmal habe ich mehr Amaretto genommen - soll ja auch nach was schmecken - und weniger Pistazien - habt ihr mal auf den Preis geguckt? Naja und noch ein paar andere kleinere Änderungen. Was nicht passt, wird passend gemacht, nicht wahr? :)

Wer jetzt immer noch kein Geschenk hat, der sollte sich langsam wirklich Sorgen machen. Aber das folgende Rezept geht wirklich kinderleicht und ist sehr sehr lecker und sieht auch unheimlich gut aus. Also schnell, schnell in die Küche!

Zutaten
250 g Cantuccini
5 EL Amarettolikör
50 g Pistazien
100 g gehackte Mandeln
250 g Zartbitterkuvertüre
2 EL Sahne

Zubereitung
Die Cantuccini werden zerkleinert und mit dem Likör beträufelt. Das Ganze etwas durchziehen lassen.


Pistazien und Mandeln werden währenddessen in einer Pfanne etwas angebraten und sollten wieder auskühlen, bevor es weitergeht. 
Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und zu den Cantuccini geben. Die Pistazien und Mandeln untermischen. Zum Schluß noch die Sahne unterrühren. 



Den Teig nun auf einem Backpapier ausrollen/verstreichen und über Nacht stehen lassen. Am nächsten Tag kann man die Masse in kleine Würfel schneiden. Schon ist das Konfekt fertig. Also wesentlich leichter als die Sahnetrüffel aber mindestens genauso lecker!


Bon Appétit und schon mal frohe Festtage!

Fail des Tages: Nougatpralinen

Wie das immer so ist, es klappt nicht alles so, wie man es sich vorstellt. Wie schon bei meinen Sahnetrüffeln berichtet, kam es in meiner kleinen Schokoladenmanufaktur zu einigen Problemen. Aber bei dieser Sorte klappte einfach gar nichts. :D

Ich wollte eigentlich nur ganz schlicht und einfach 250 g Nougat mit etwas Rum vermischen und mit Schokolade überziehen. Ich habe das Nougat geschmolzen und etwas Rum dazugegeben und die Schokoladenfreunde von euch wissen, was dann passiert ist - schwupps man hatte nur noch einen Klumpen. Manchmal gelingt es mir eine Flüssigkeit der Schokolade hinzuzufügen, manchmal nicht. Wenn beide Zutaten die gleiche Temperatur haben, sollte es ja eigentlich klappen. Aber nein, hat nicht geklappt. Wer weiß, wie es geht, darf mir gerne helfen!
Dann dachte ich mir, okay rolle ich den Klumpen einfach zwischen zwei Frichhaltefolien aus, denn vom Geschmack her war die Masse einwandfrei. Das hat auch sehr gut geklappt. Mit einem Messer in Stückchen geschnitten, so und jetzt nur noch in Schokolade tunken und damit überziehen. Aber das Nougat ist sofort geschmolzen beim Kontakt mit der Schkolade. Schade aber auch..
Also neue Idee: Schokolade auf ein Blech gießen, die Nougatstück darauf verteilen und Schokolade drüber gießen, quasi als Schokoladentafel. Dann ging mir aber auf einmal die Schokolade aus. 


Naja zum Schluß habe ich die Tafel dann zerbrochen zu Bruchschokolade und mit weißen Schokoladenfäden verziert. Sah dann doch ganz gut aus - habe leider kein Foto davon - und hat auch gut geschmeckt. Aber es hat sehr viel Frustration ausgelöst und die Sorte mach ich bestimmt nicht nochmal! :D

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Sahnetrüffel

Weihnachten steht vor der Tür und ich denke mal, mittlerweile wird jeder alle Geschenke zusammen haben. Von mir wird es dieses Jahr Pralinen zu Weihnachten geben. Eigentlich ist das schon fast eine Tradition, seit einigen Jahren mache ich immer Pralinen oder Schokoladentafeln und verschenke diese an meine Eltern. Dieses Jahr habe ich schon einige dieser Leckerein verschenkt und ein paar werden noch an Heiligabend meinen Eltern den Tag versüßen. Aber da das natürlich niemand wissen darf, kommen die Post zu den Rezepten so spät (Morgen kommt noch einer). Also wer noch auf die Schnelle was zaubern will, sollte sich beeilen.
Das Grundrezept stammt aus dem Kochbuch "Geschenke aus meiner Küche" von Annik Wecker (S. 63), welches ich einfach liebe, da hier unglaublich viele tolle Rezepte zu finden sind. Ich muss euch das Buch bald mal vorstellen, ich hab auch schon einiges nachgemacht und immer wieder Begesiterung bei den Beschenkten ausgelöst. Auf jeden Fall habe ich das Grundrezept etwas abgewandelt, da sich hier so viele Möglichkeiten bieten und es lässt sich für jeden Geschmack eine Sorte finden.
Dieser Post ist auch sehr fotolastig, das entschuldige ich bereits jetzt, aber da Katrin mir geholfen hat und selbst Schokoladentafeln gemacht hat, waren zwei Kameras vor Ort und es wurde viel fotografiert. Chocolat in meiner eigenen Küche, trotz einiger Frustanfälle war es einfach großartig mit so viel Schokolade zu hantieren.
Auf ins Schokoladenparadies!

Zutaten

Schokoladenfüllung
350 g Sahne
150 g Zucker
Prise Salz
250 g Butter
100 g Zartbitterschokolade

Orangenschokofüllung
obige Zutaten
+
2 Pck. geriebene Orangenschalen
3 EL Cointreau

Hülle
500 g Schokolade Zartbitter, Vollmilch oder Weiße - je nach Geschmack
+ 100 g Schokolade für die Deko


Zubereitung
In die Sahne den Zucker und das Salz geben und rühren, bis er sich aufgelöst hat, gegebenfalls etwas erwärmen. Die Butter etwas erwärmen und zusammen mit der Sahne aufschlagen. Nun die Schokolade über einem Wasserbad erhitzen und zur Sahne dazugeben. Alles gut vermischen. - Bei mir war es dann so, dass meine Butter zu kalt war und sich einfach nicht mit der Sahne vermischen wollte und ich das Ganze dann in der Mikrowelle erwärmt habe.. danach hatte ich auf einmal nur noch eine Suppe.. also kurz ins Gefrierfach gestellt und nochmal aufgeschlagen, ging zum Glück.. also der erste Frustanfall konnte behoben werden. Man muss sich nur zu helfen wissen :)




Ich habe die Hälfte der Masse abgenommen und die Orangenschalen und den Cointrau hinzugegeben. Man kann hier jede Art von Likör oder Aromen hinzugeben und hat so schnell individuelle Pralinen, zum Beispiel mit Amaretto usw. Oder vielleicht mit Zimt und Weihnachtsgewürzen? Na, es wird jeder etwas finden.


Nun wird die Masse in einen Spritzbeutel gefüllt und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech oder in eine Form wallnussgroße Kugeln gespritzt. Das kommt danach für eine Stunde ins Gefrierfach. - Daher sollte die Form so gewählt sein, dass sie auch in den Gefrierschrank passt! Außerdem sollte man möglichst die ganze Masse sofort verspritzen, da sie sich sonst schnell wieder in ihre Einzelteile zerlegt, zumidnest ist mir das passiert und im Kühlschrank wird die Butter wieder flockig.


Nun die 500 g Schokolade über dem Wasserbad schmelzen. Die Schokolade wird glänzender, wenn man die Schokolade immer wieder etwas im kalten Wasserbad abkühlt und wieder etwas erhitzt. Je öfter man das macht, desto glänzender wird die Schokolade. Am Besten geht das aber, wenn man ein Zuckerthermometer hat. Eine Wissenschaft für sich.. Aber es funktioniert auch ohne Temperieren.


Jetzt kommt der Zeitpunkt, wo es ans Eingemachte geht. Jeweils 5-10 Kugeln aus dem Gefrierfach nehmen und mit einer Gabel oder einer Pralinenspirale in das Wasserbad tunken und schnell wiederherausholen und auf Backpapier ablegen. Macht man es nicht schnell genug, schmilzt einem die Sahnebuttermischung nur so weg. Daher auch immer nur ein paar der Kugeln aus dem Gefrierschrank holen. Ist die Schokolade getrocknet, kann man sie mit einer andersfarbigen Schokolade dekorieren. Dazu die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen, in einen Gefrierbeutel geben und ein winziges Koch in eine Ecke schneiden und so dünne Fäden über den Pralinen verteilen.


Eine andere Variante ist, eine Pralinenform mit etwas Schokolade auszupinseln, trocknen zu lassen, die ungefrorene Creme hineinzufüllen und dann nochmals Schokolade darübergießen und trocknen lassen. Das habe ich nun auch zum ersten Mal gemacht und es geht an sich ganz gut, allerdings muss man darauf achten wirklich eine dicke Schicht an den Rändern zu haben, da sonst die Pralinen beim heruaslösen brechen.




Diese Pralinen sollten möglichst im Kühlschrank aufbewahrt werden, da sie sonst durch den weichen Kern schnell verderben. Sie eignen sich aber auch gut als Eispralinen.. zumindest schmeckt die Füllung auch gut, wenn man sie direkt so aus dem Gefrierfach nascht. :)


Nicht ganz einfach, aber die Mühe lohnt sich und wer freut sich nciht über selbstgemachte Pralinen, die dann auch noch richtig gut schmecken? Die Vollmilchvariante ist mir persönlich zu süß aber die Orangenvariante.. mmh ein Traum!

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