Donnerstag, 28. April 2016

Restaurantquickie: Himmelspagode

Die Himmelspagode ist für Berliner vermutlich doppelt und dreifach j.w.d., also janz, janz weit draußen. Aber trotzdem war es eben dieses Restaurants, welches mich direkt nach meinem Umzug in die Hauptstadt begeistert hat. Warum ich als Berliner in einem Restaurant essen gehe, das janz weit draußen ist? Nun ja, der Vater meiner besseren Hälfte lebte einige Jahre in China und weiß seitdem wie chinesisches Essen schmecken muss bzw. kann. Denn viele sogenannte Chinarestaurants innerhalb Deutschlands servieren zwar leckeres Essen, aber nur selten authentisches Essen. Okay, Hühnerfüße und Co. sind für den deutschen Gaumen vielleicht auch nicht unbedingt gemacht, aber sonst ist man als Foodie ja durchaus offen für exotisches Essen. Dementsprechend kennt mein Schwiegerpapa in spe also auch den ein oder anderen Geheimtipp für chinesische Genüsse. Da ist er ein bisschen wie ein kleines Trüffelschwein. Er findet gutes, asiatisches Essen einfach überall! Auch in Berlin. Oder besser gesagt bei Berlin.

Restauranttipp Berlin Chinarestaurant Himmelspagode

So kam es also, dass ich eines Tages zusammen mit meinen Eltern im Auto saß und wir uns auf die Suche nach der empfohlenen Himmelspagode machten. Irgendwann führte mein Navi uns von der Autobahn herunter und ich befürchtete schon falsch abgebogen zu sein. Aber dann sahen wir es. Abertausende Lichter! Mehrere Springbrunnen! Hohe Steinsäulen! Und dann dieser riesige Palast… mitten im Nirgendwo. Wie in einem Hollywoodstreifen. Einfach nur atemberaubend. Das ist in diesem Falle wortwörtlich zu nehmen. Jeder, der das erste Mal das Restaurant erblickt, der kommt aus dem Stauen nicht mehr heraus. 

Asiate Berlin Himmelspagode

Vom Parkplatz führte uns ein kleiner Weg durch die kleine Parkanlage, an klaren Wassergräben und kleinen Jasminbäumchen vorbei, direkt hinauf in das Innere des Palastes. Große Flügeltüren öffneten sich und dann klappte der Mund wieder auf. Von der Spitze des Daches bis zum Boden hing ein großer Kronleuchter genau in der Mitte des Raums. Darunter in einem großen Springbrunnen drehten bunte Koi Karpfen fröhlich ihre Runden. Überall große Porzellanvasen und chinesische Möbel aus dunklem Holz. 400 Sitzplätze auf drei Etagen. Fernöstliche Atmosphäre bis in die letzte Ecke. Auf den zweiten Blick hat das alles auch etwas von einem großen Schnellrestaurant im Erlebnispark. Aber sobald wir saßen und die aufmerksamen Kellner die dampfenden Teller vor uns stellten, hatten wir auch nur noch Augen für das Essen: Sushi, Dim Sum, knusprig gebackene Ente, perfekt gebratenes Gemüse und viele weitere asiatische Köstlichkeiten. Alles wirklich sehr, sehr lecker. Naja, ehrlich gesagt, habe ich auch schon ab und zu besser gegessen in meinem Leben, aber ein Besuch der Himmelspagode ist einfach immer wieder ein unvergessliches Erlebnis. 


Himmelspagode
Oranienburger Straße 3
16540 Hohen Neuendorf
Mo - So: 11:30 - 23:00 Uhr

Ambiente: Traditionell, authentisch, chinesisch
Essen: Asiatisch 
Lieblingsessen: Buffet oder Huhn auf dem Scheiterhaufen
Preis: €€€€

Mittwoch, 20. April 2016

Als Rhabarber und Erdbeere einen Cheesecake trafen...

Diesen Monat habe ich es so richtig gespürt. Dieses Arbeitsleben. Fünf Tage arbeiten und zwei Tage frei – schwupps ist wieder eine Woche vorbei. Danach wieder fünf Tage arbeiten und zwei Tage frei  – schwupps ist auch die nächste Woche vorbei. Immer so weiter. Es geht so unfassbar schnell. Da sitzt man montags noch halb verschlafen am Schreibtisch und schon ist wieder Sonntag. Zack, zack! Neben dem Arbeitsleben warten dann auch noch diese merkwürdigen Dinge wie Familie, Freunde oder Sport auf einen. Zack, zack! Wieder eine Woche verflogen. 
Leider kommt da das Bloggen dann manchmal etwas zu kurz. Aber das hatte ich euch ja bereits angekündigt und hoffe nach wie vor, dass ihr mir das unregelmäßige Bloggen verzeiht. Denn irgendwann kommt auch wieder ein Blogbeitrag voll gepackt mit Herzfutter um die Ecke.

Rezept für einen Rhabarberkuchen mit Baiserhaube

Heute zum Beispiel. Heute werfe ich wieder ein Rezept ins Internet. Zack, zack! Natürlich mit Rhabarber. Wie sollte es auch anders sein? Endlich liegt er wieder im Regal und lacht mich tagtäglich an – mein geliebter Rhabarber! Hach, jedes Jahr freue ich mich wahnsinnig auf diese Zeit und begieße das traditionell mit einer leckeren Rhabarberschorle. An meiner Rhabarberliebe sind übrigens meine Eltern Schuld. In deren Garten wuchsen schon immer besonders schöne Exemplare der großen Pflanzen und produzieren wie am Fließband Rhabarberstängel für Rhabarberstängel. Okay, ehrlich gesagt fand ich Rhabarber früher noch etwas merkwürdig: "Brr! Sauer! Aaah, mach dieses komische Gefühl auf den Zähnen weg, Mama! Warum schmeckt das denn so komisch?!"
Naja, egal was ich davon hielt, Rhabarber kam immer wieder auf den Tisch. Massen an Rhabarber. Rhabarberkompott mit Sahne, Rhabarbermarmelade mit Zimt und Sherry oder auch leckerste Rhabarberkuchen wie z.B. diese Rhabarbersahnetorte. Da musste ich einfach irgendwann beschließen mit dem Rhabarber Freundschaft zu schließen. Das ging gar nicht anders. Mittlerweile mögen wir uns aber sogar ziemlich gerne. Ehrlich gesagt kann ich gar nicht genug Rhabarber bekommen. Vielleicht könnte man also sogar von Liebe reden? Hach, er ist schon sehr, sehr, sehr köstlich. So erfrischend! So einzigartig! Sommer pur!

Käsekuchen mit Rhabarber

Meine Liebe zum Rhabarber ist auf jeden Fall so groß, dass ich mich dieses Jahr nicht entscheiden konnte, welchen Kuchen ich zuerst backen soll. Also habe ich einfach ein paar Rezepte zusammengeworfen und gut durchgeschüttelt. Von allem nur das Beste! Herausgekommen ist dabei ein Käsekuchen mit Rhabarberkompott, Erdbeeren und Baiser. Kann man machen, oder? Cremig, vollmundig, erfrischend, säuerlich, süß und einfach nur unglaublich lecker. Nachmachen lohnt sich also!


American Cheesecake mit Erdbeeren und Rhabarber


Zutaten

200 g Butterkekse
100 g Butter
1 Pck. Vanillezucker
700 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
250 g Mascarpone
4 Eier
2 Eigelb
40 g Speisestärke
1 Vanilleschote
300 g Zucker
350 g Rhabarber
250 g Erdbeeren (TK oder frisch)
2 Eiweiß
100 g Puderzucker
ca. 4 frische Erdbeeren als Deko
etwas weiße Schokolade

Zubereitung

Zuerst den Backofen auf 180°C Ober-/ Unterhitze vorheizen. Anschließend die Butterkekse in einem Gefrierbeutel oder einem Mixer fein zerkleinern. Die Butter schmelzen und mit den Kekskrümeln und dem Vanillezucker vermischen. Die Keksmischung in eine mit Backpapier belegte Springform geben und gut am Boden mit Hilfe eines Löffels festdrücken. Im Backofen ca. 15 Minuten auf mittlerer Stufe backen – sobald der Boden fertig ist, diesen auskühlen lassen. 
Währenddessen den Frischkäse mit dem Mascarpone verrühren und dabei die Eier nach und nach unterrühren. Die Speisestärke, das Mark einer Vanilleschote und den Zucker ebenfalls sehr gut unterrühren. Den Rhabarber waschen, die Enden abschneiden und den restlichen Rhabarber in ca. 1-2 cm breite Stücke schneiden. Die Erdbeeren ebenfalls waschen, den Strunk entfernen und die Erdbeeren in kleine Würfel schneiden. Rhabarber und Erdbeeren unter die Frischkäsemasse heben und in die Springform füllen. 
Den Eischnee aufschlagen und dabei den Puderzucker nach und nach hinzugeben. Kleine Nocken des Eischnees auf den Käsekuchen setzten. Den Kuchen bei 180°C  ca. 1 Stunde lang backen – sobald sich der Eischnee dunkel färbt etwas Aluminiumfolie auf den Kuchen legen, die Temperatur auf 150° Grad runter drehen und weitere 30 Minuten backen (insgesamt also ca. 1,5 Stunden bis der Kuchen goldgelb gebacken ist und die Käsemasse relativ fest ist).
Nach dem Backen im Ofen auskühlen lassen und danach noch für mehrere Stunden oder am besten über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen. Noch mit etwas Erdbeersauce oder klein geschnittenen Erdbeeren und geraspelter Schokolade dekorieren. Danach ganz schnell servieren und endlich genießen. 

American Cheesecake mit Baiser, Rhabarber und Erdbeeren

Dienstag, 29. März 2016

Restaurantquickie: 3 x WonderWaffel in Berlin

Jedes Mal, wenn ich bei meinen Großeltern war, gab es Waffeln. Das war sozusagen eine kleine, feine Tradition. Jedes Mal durfte ich natürlich auch beim Backen helfen. Ich war für den Eischnee zuständig. Ha, ich sage euch, das war eine ganz schön verantwortungsvolle Aufgabe. Durch den Eischnee werden Waffeln schließlich erst so richtig fluffig. Da stand ich also jedes Mal auf dem Küchenstuhl und hielt den Küchenmixer ganz fest in den Händen. Ab und zu durfte natürlich auch genascht werden und manchmal flog dann auch etwas Eischnee durch die Küche. Ich konnte ja nicht auf alles achten! Außerdem, wo gehobelt wird, da fallen eben auch Späne! 
Naja, auf jeden Fall sind für mich Waffeln deswegen immer noch etwas ganz Besonderes. Da kommen ganz viele Kindheitserinnerungen hoch! Aus Platzmangel habe ich allerdings nur ein ganz, ganz kleines Waffeleisen. Das macht nur handgroße Waffeln. Das macht also auch doppelte Arbeit. Folglich gibt es nicht so oft Waffeln im Hause Herzfutter. Aber Berlin wäre ja nicht Berlin, wenn es nicht auch auswärts köstlichste Waffeln zu genießen gäbe.  


Restaurant für Waffeln in Berlin: WonderWaffel

Es gibt mittlerweile sogar eine ganze Reihe an Cafés, die sich dem Wunder „Waffel“ widmen. Aber eine Lokalität hat es mir da besonders angetan: WonderWaffel. Es gibt dort wunderbarste Waffeln, über die man sich tatsächlich manchmal auch etwas wundern kann. Wer also Waffeln sucht, die ganz klassisch mit etwas Puderzucker oder mit ein paar heißen Kirschen serviert werden, der wird hier nicht unbedingt glücklich. Wobei man das vermutlich auch bekommen könnte.
Aber eigentlich ist das Prinzip des Ladens folgendes: Jede Waffeln kann komplett nach eigenem Geschmack belegt werden. Aus einer großen Auswahl an Süßigkeiten, Aufstrichen, Früchten, Saucen oder Toppings kann ausgewählt werden, was der Magen gerade so begehrt. Der ganze Spaß kostet dann auch nur 3,50 € pro Waffel (es sei denn, man möchte "Special-Zutaten", dann wird es etwas teurer). 


Essen in der Mall of Berlin: Waffeln bei WonderWaffel

Sehr verführerisch, kann ich euch sagen. Viel zu verführerisch! Erdbeeren, Kinderschokolade, Snickers, Erdnussbutter, rote Grütze, Schokoladenstreusel und noch etwas weiße Schokoladensauce? Kein Problem! Darauf noch etwas Krokant und ein paar Blaubeeren? Auch kein Problem! Dazu dann noch eine Kugel Eis? Warum nicht?
Viel zu oft waren meine Augen wieder größer als mein Magen. Viel zu oft saß ich dann vor der Hälfte meiner Waffel und musste aufgrund eines Zuckerschocks eine Zwangspause einlegen. Nehmt also niemals nur verschiedene Süßigkeiten! Brr! Dagegen war mein Candy-Cake quasi zuckerfrei. Ja, da ist weniger tatsächlich einmal mehr. Nur zwei Sorten Süßigkeiten, eine Sauce und eine Sorte Frucht schmecken irgendwie besser als alles durcheinander. 


Frische Waffeln essen in Berlin: Bei WonderWaffel


Das Prinzip kommt so gut an, dass es WonderWaffel nicht mehr nur in Kreuzberg, Neukölln und Mitte gibt, sondern auch in 12 weiteren Städten wie z.B. Dortmund, Köln, Aachen oder Bremen gibt. Die nächste warme Waffel voll gestopft mit den süßesten Versuchungen ist also bestimmt gaanz nah.... Oder ihr bastelt euch eure eigene WonderWaffel zu Hause. Schmeckt bestimmt mindestens genauso gut! 


WonderWaffel (2. OG LP12 Mall of Berlin)
LeipzigerPlatz 12
10117 Berlin Mitte
Mo - Sa: 10:00 - 21:00 Uhr

WonderWaffel
Adalbertstraße 88 und 89
10997 Berlin Kreuzberg
Mo - Do: 11:30 - 23:00 Uhr
Fr - Sa: 11:30 - 0:00 Uhr
So: 12:00 - 23:00 Uhr

WonderWaffel
Neckarstraße 2
12043 Berlin Neukölln
Mo - So: 11:30 - 23:00 Uhr

Ambiente: Modern, bunt, amerikanisch, aber nicht wirklich gemütlich
Essen: Waffeln und Shakes
Lieblingsessen: Waffel mit Erdbeeren, weißer Schokoladensauce, Kinderschokolade, Snickers und Zuckerstreuseln
Preis: €€€€

Montag, 21. März 2016

#wirkäsebroten mit Bacon-Crème, Lunchbox & Giveaway

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Rezepte für die Mittagspause, Stulle für die Brotdose

Nach dem Käsebrot ist vor dem Käsebrot und nach dem Käsebrot-Blogbeitrag ist vor dem Käsebrot-Blogbeitrag. Das ist ein ungeschriebenes Gesetzt, glaubt mir! Selbst wenn ihr mir jetzt nicht glauben solltet, ändert dies nichts daran, dass es heute noch einmal ganz viel Stullenliebe gibt. Leerdammer hat mich im Rahmen der Kampagne #wirkäsebroten nämlich nicht nur nach meiner persönlichen Stullengeschichte gefragt, sondern mir auch etwas Hübsches zum Verlosen gegeben. Dazu aber später mehr. Jetzt kommt erst einmal ein Einblick in meine tägliche Stullenwerkstatt!

Einige von euch haben mich gefragt, ob so eine Stulle in der Mittagspause auf Dauer nicht doch etwas langweilig ist. Naja, was soll ich da sagen? Nein! Ich meine, es gibt wirklich so viele Möglichkeiten ein Käsebrot zu belegen, da kann doch niemals Langeweile aufkommen. Also niemals nie. Genau wie beim großen Bruder des Käsebrotes, dem Burger, gibt es auch bei der Stulle unendlich viele Geschmacksvarianten.
Ich plündere also jeden Morgen meinen Kühlschrank und dann wird gebastelt. Manchmal reicht eine einfache Scheibe Käse auf meiner Brotscheibe und ich bin schon glücklich, aber mit etwas Gurke, Tomate oder knackigem Salat schmeckt das Käsebrot eben noch einen Ticken besser. Kommt auf das Gemüse noch etwas leckere Sauce oder eine saftige Scheibe Braten, wird es noch köstlicher. Dann vielleicht noch etwas Speck? Oder ein Spiegelei? Kresse, Rucola, Bulette, Radieschen, Schnitzel, Leberkäse, Paprika und etwas Bockwurst? Wisst ihr, so eine Stulle kann ganz schön hoch gestapelt werden... noch eine Scheibe Käse und noch eine Scheibe...

Rezepte für belegte Brote

Käse harmoniert aber auch mit süßen Zutaten unbeschreiblich gut. Warum also nicht einmal etwas Birne, Ananas, Apfel oder sogar Marmelade auf die Käsestulle legen bzw. streichen?
Noch intensiver wird das Stullengeschmackserlebnis übrigens, wenn ihr das Käsebrot in den Backofen oder die Mikrowelle werft! Schwuppsdiwupps wird so aus einer kalten Stulle ein warmes Mittagessen mit ganz viel geschmolzenem Käse. Also damit sollte ich doch jetzt wirklich jeden Stullengegner überzeugt haben, oder?
Einen Tipp habe ich aber noch! Eine äußerst wichtige Komponente beim Käsebrot ist der Schmierstoff. Egal ob mit Butter, Mayonnaise oder Remoulade – ohne schmeckt es nicht. Jetzt stellt euch aber einmal vor, statt Butter eine Bacon-Crème auf euer Brot zu streichen. Wär das gut oder wär das gut? Diese würzige und leicht süße Crème streiche ich momentan einfach auf jede Brotscheibe. Denn selbst wenn es in meiner morgendlichen Stullenwerkstatt einmal schnell gehen muss – Käse, etwas Salat und Bacon-Crème reichen schon für eine kleine Geschmacksexplosion! 


Würzige und streichzarte Bacon-Crème

Zutaten

1 Schalotte
Rapsöl
100 g Bacon 
200 g Crème fraîche
50 g Doppelrahm-Frischkäse
20 g flüssiger Honig
20 g mittelscharfer Senf
geräuchertes Paprikapulver (scharf)
Pfeffer
Salz

Zubereitung

Zuerst die Schalotte schälen, anschließend fein würfeln und in etwas Öl glasig braten. Die Zwiebelwürfel herausnehmen und den Frühstücksspeck in der Pfanne knusprig braten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. Währenddessen Zweibelwürfel, Crème fraîche, Frischkäse, Honig, und Senf miteinander vermischen. Den Speck zerbröseln und unterheben. Mit Paprikapulver, Pfeffer und Salz abschmecken. Besonders gut schmeckt die Bacon-Crème, wenn sie etwas durchzieht.
Auf den Bildern habe ich die Crème mit Lollo Bianco, Leerdammer Caractère, Schweinebraten, Gewürzgurken und Cherry-Tomaten kombiniert. Ich kann euch sagen, es war eines meiner schönsten Stullenerlebnisse. Gaumenfreude pur! Einfach nur köstlich und absolut empfehlenswert! 

Rezept für eine Bacon-Creme

Zu einer richtigen Stulle gehört aber natürlich auch eine hübsche Verpackung. Klar, ihr könnt Butterbrotpapier oder langweilige Plastikdosen nehmen. Ihr könntet allerdings auch eine schicke Brotdose aus Metall mit cooler Käsebrotillustration nehmen. Dummerweise werden diese Dosen aber nirgendwo verkauft. Naja, glücklicherweise darf ich fünf der auf 250 Stück limitierten Brotboxen verlosen!

Leerdammer wirkäsebroten Brotdose aus Metall

Wie ihr eine Käsebrotbox gewinnen könnt? Indem ihr mir eine Frage beantwortet. Jetzt nach meinen beiden #wirkäsebroten-Beiträgen würde mich nämlich brennend interessieren, ob ihr Käsebrote auch so sehr liebt wie ich! 
Wann esst ihr eure Stulle am Liebsten? Morgens, abends oder doch lieber einfach zwischendurch? Wie sieht eure liebste Käsebrotvariante aus? Pur und ohne Schnickschnack oder doch mit etwas Gemüse und einer leckeren Sauce? Verratet es mir, ich bin doch so neugierig! 
Und wie gesagt – unter allen Kommentaren verlose ich fünf der limitierten Brotboxen aus Metall! Haut also ganz schnell in die Tasten, fügt zu eurer Antwort noch den Hashtag #wirkäsebroten ein und vergesst nicht eine E-Mail-Adresse bzw. Kontaktmöglichkeit anzugeben. 


Teilnahmebedingungen auf einen Blick


  • Teilnehmen können alle Personen aus Deutschland
  • Die Frage muss beantwortet, der Hashtag #wirkäsebroten eingefügt und eine Kontaktmöglichkeit angegeben werden
  • Einsendeschluss ist der 04.04.2016
  • Die Gewinner werde ich auslosen und nach Beendigung des Gewinnspiels unter diesem Beitrag aufführen
  • Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden
  • Versendet werden die Käsebrotboxen durch Leerdammer bzw. die zuständige PR Agentur
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Wenn ihr in eurer Mittagspause dann diese stylische Box samt gigantischer Stullenkreation auspackt, wird niemand mehr sagen, dass so ein Käsebrot ganz schön langweilig ist. Glaubt mir. Ich spreche aus Erfahrung.

Gewonnen haben: Marita, Stephan, Shermin, Susanne (Suse) und Kea! Ich gratuliere und sende ganz viel Stullenpower zu euch. ;)

Belegte Stulle mit selbstgemachter Sauce, Käse, Tomaten, Salat, Gurke und Braten

*Um die Transparenz auf meinem Blog und damit auch meine persönliche Authentizität zu wahren, möchte ich euch offenlegen, dass dieser Beitrag im Rahmen der Kampagne #wirkäsebroten von Leerdammer entstanden ist. Das heißt allerdings nur, dass meine Reichweite sowie meine Arbeit gekauft wurde und nicht meine Meinung. Dieser Beitrag ist genauso ehrlich gemeint, wie jeder andere Beitrag auf meinem Blog auch. 

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